Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nummer 211

Karl-May-Gesellschaft (Hg.)

Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nummer 211 | März 2022 | 1. Quartal | 54. Jahrgang

Heftumschlag

Aus dem Inhalt:

  • Florian Schleburg: Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden, vorgetragen in der di­gi­ta­len Mit­glie­der­ver­samm­lung am 27. No­vem­ber 2021
  • Hartmut Schmidt: Ergänzungen zu einem Mitteilungsbeitrag
  • Emmanuelle Dollié: Karl May in Frankreich (2) · Rezeption und Übersetzungen
  • Jürgen Wehnert/Willi Vinzenz: Frühe Lebensspuren · Chronologische No­ti­zen zu Au­gust Wal­ther und Hein­rich Gott­hold Münch­mey­er bis En­de des Jah­res 1866 (Teil 1)
  • Ekkehard Koch/Gerd Hardacker: Das Thema Blutsbrüderschaft bei Karl May · Neue Er­kennt­nis­se zu un­se­rem Jahr­buch-​Bei­trag von 2016
  • Stefan Schmatz: Karl May in der ›Muttersprache‹ · Die Entwicklung der May-​Re­zep­tion zwi­schen 1931 und 1939 im Spie­gel der Wer­bung des Karl-​May-​Ver­lags · Teil 1: Das En­de der Wei­ma­rer Re­pu­blik
  • Joachim Biermann: Karl May als Komponist der Romantik

Verlag: Karl-May-Gesellschaft Radebeul

ISSN: 0941–7842

Heft (Rückstichbroschur) | Format: Gr.-8º (24 × 16 cm) | Umfang: 76 Seiten; mit 27 Ab­bil­dun­gen

Nur für Mitglieder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert