Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 164

Karl Schäfer | Michael Rudloff | Albrecht Götz vo Olenhusen | Joachim Biermann (Hrsg.)

Karl May als Erzähler Vorträge des 6. Karl-May-Symposiums der Akademie für Weiterbildung Wald­hof in Frei­burg-​Lit­ten­wei­ler in Ko­ope­ra­tion mit dem Karl-​May-​Freun­des­kreis Frei­burg am 16./17. März 2019 (= Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 164|2020)

Heftumschlag

Aus dem Inhalt:

  • Karl K. Schäfer: Begrüßung der Teilnehmer des Karl-May-Symposiums im Wald­hof 2019
  • Ekkehard Bartsch: Karl-May-Rezeption seit mehr als 100 Jahren
  • Albrecht Götz von Olenhusen: Kleine Zwischenbemerkung
  • Karl K. Schäfer: »Das ist ein Roman!« · Metafiktion im Werk Karl Mays
  • Florian Schleburg: »Grad wie auf der Bühne! Ein ausgezeichnetes Tableau!« · Dra­ma­ti­sche Ele­men­te des May​‘schen Er­zäh­lens
  • Michael Rudloff: Ehrung durch den Karl-May-Freundeskreis Freiburg
  • Helmut Schmiedt: Verfolgte Unschuld · Karl May erzählt über seine letzten Le­bens­jah­re
  • Martin Lowsky: Professoren auf Forschungsreise · Karl Mays Erzählung in der Skla­ven­ka­ra­wa­ne und die Bil­dungs­idea­le um 1900
  • Rudi Schweikert: Karl May als Patchwork-Erzähler
  • Joachim Biermann: Jede Entwicklung, welche Sprünge macht, ist eine falsche · Be­ob­ach­tun­gen zu Karl Mays Spra­che und Stil
  • Silvia Zahner: Karl Mays Erzählweise · Ein Vergleich von Ich- und Er-​Er­zäh­lun­gen
  • Albrecht Götz von Olenhusen: Schlusswort und Dank

Verlag: Karl-May-Gesellschaft e. V. Radebeul

Kartoniert (Weichbroschur) | Format: Gr.-8º (24 × 16 cm) | Umfang: 128 Seiten; 5 Abbildungen.

Bestellen | Preis: 6,50 €

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