Der Gaukler und der Träumer

Martin Lowsky | Georg Osterfeld

Der Gaukler und der Träumer Biophilie und humanistische Religion bei Karl May und Erich Fromm

Vorderdeckel

Klappentext: Die bekannten erfolgreichen Autoren Karl May (1842–1912), der Schöp­fer der Fi­gur Win­ne­tou, und Erich Fromm (1900–1980), der Psy­cho­lo­ge und Hu­ma­nist (Ha­ben oder Sein), wuch­sen tra­di­tio­nell re­li­giös auf; May wur­zel­te im Pro­tes­tan­tis­mus, Fromm im Ju­den­tum. Sie ha­ben im Lau­fe ih­res Schaf­fens ei­ne li­be­ra­le Re­li­gio­si­tät er­run­gen, in de­ren Zen­trum nicht Dog­men oder star­re Got­tes­be­grif­fe ste­hen, son­dern der sich frei ent­fal­ten­de Mensch und sein Glück. Ent­spre­chend lie­ben bei­de das Le­ben in all sei­nen Wi­der­sprü­chen. Dies ver­bin­det den Ver­fas­ser von Aben­teu­er­ge­schich­ten und ei­nem am­bi­tio­nier­ten Spät­werk mit dem Psy­cho­ana­ly­ti­ker, der den Be­griff der Bio­phi­lie ent­wi­ckel­te. May wand­te sich scharf ge­gen den Im­pe­ria­lis­mus sei­ner Zeit, Fromm ge­gen den Kal­ten Krieg der Groß­mäch­te. Die­ses Buch bie­tet über­ra­schen­de Ein­sich­ten in bei­de Au­to­ren.

Verlag: Königshausen & Neumann Würzburg

ISBN 978-3-8260-7277-2

Kartoniert (Weichbroschur) | Format: 8º (22,5 × 14 cm) | Umfang: 176 Sei­ten

Bestellen | Preis: 19,80 €

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